| Abbreviatur | Abkürzung, bei der mehrere Elemente zu einem Zeichen verschmolzen sind, z.B. das Et-Zeichen. | |
| Abfallend/ Angeschnitten | Das volle Format der Drucksache wird ausgenutzt, d.h. bis zum Papierrand bedruckt; dazu ist ein Bedrucken des Papiers über den Rand hinaus erforderlich, die Vorlage muss also ein größeres Format besitzen als das Endprodukt und wird entsprechend zugeschnitten. Für Anzeigen im »abfallenden« Format werden deshalb von den Druckereien meistens Zuschläge berechnet. | |
| Absatz | Textabschnitt. Inhaltliche Gliederung sollte durch typografische Elemente unterstrichen werden. So kann vor und bzw. nach einem Absatz ein vergrößerter Zwischenraum eingeschoben werden. Ferner kann man die erste Zeile eines Absatzes einrücken (Einzug). | |
| Absatzformatierung | Gemeint sind zugewiesene Texteigenschaften, die nur für einen Textblock gelten. Hierbei könnte die Zuweisung beispielsweise die Ausrichtung des Textes oder den Zeilenabstand betreffen. | |
| Abschnitt | Im Gegensatz zum Absatz größere in sich abgeschlossene, inhaltlich neue Einheit eines Textes (z.B. ein Kapitel oder Unterkapitel); beim Fehlen von Zwischenüberschriften kann der Abschnitt typografisch z.B. durch Leerzeile, Initiale, Kapitälchen oder hängenden Einzug gekennzeichnet werden. | |
| Abstände | Leerräume zwischen Textpassagen einzelnen Zeilen oder dem Titel beschreibt man als Abstände. | |
| Achse | Eine Achse ist die gedachte Linie, die sich aufgrund gewisser Eigenschaften eines Objekts oder durch die Ausrichtung mehrerer Objekte ergibt. | |
| ADB | Der Apple Desktop Bus an Apple-Rechnern erlaubt den Anschluss von Tastatur, Maus und anderen Eingabegeräten. Er wurde von dem USB (Universal Serial Bus) abgelöst. | |
| Additives Farbsystem, additive Farben |
Farbsystem auf der Mischung der selbstleuchtenden Spektralfarben Rot, Grün und Blau (RGB) basierend, z.B. bei Farbfernseher oder Farbmonitor. | |
| ADSL/DSL | Die Asymmetric Digital Subscriber Line bezeichnet eine Technologie zum Transport von großen Datenmengen per Telefonleitungen. Sie ist ca. 60 Mal schneller als ISDN. | |
| Adview | Sichten eines Werbebanners im Internet ohne Anklicken. | |
| AE-Provision | I.d.R. 15% der Schaltungskosten der Anzeigen in den Print-Medien; diese Provision wird von den Medien an die Agentur vergütet. | |
| AFM-Dateien | Kurzform von »Adobe Font Metric«. Sie enthalten u.a. Informationen über Kerning, Laufweiten usw. | |
| AIDA-Regel | Merkformel für die 4 Stufen des Verkaufsvorganges: Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch), Action(Kaufhandlung). | |
| Akkolade | Geschweifte Klammer, Nasenklammer
{ }; in älterer
Typografie auch als horizontale Linie bei der Gestaltung von Tabellen; Mit geschweiften Klammern können textbezogene Erläuterungen markiert werden. Siehe auch Parenthese. |
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| Akzente | Zusätzliche grafisch distinktive Elemente der Buchstaben, die Betonungs- oder Aussprachehinweise geben. Man unterscheidet Akut (Áá, Éé, Íí, Óó, Úú, Ýý), Gravis (Àà, Èè, Ìì, Òò, Ùù), Zirkumflex (Ââ, Êê, Îî, Ôô, Ûû), Cedille (Çç), Trema (Ëë, Ïï, ÿ), Tilde (Ññ, Õõ) und Hacek (Šš). Morphologisch können also die deutschen Umlaute als Kombination von A/a, O/o, U/u und dem Trema gesehen werden. Im DTP als Sonderzeichen bezeichnet. | |
| Akzidenz | Drucksachen für Privat- und Geschäftsbereich, die nicht zum Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftendruck gehören, wie z.B. Briefbogen, Visitenkarten, Prospekte, Formulare ... Alle diese »Akzidentia« (Zufälligkeiten) bedurften der gestalterischen Qualität und Flexibilität des Akzidenzsetzers. Der »Erste Akzidenzsetzer« war Vorläufer des Type Directors und des Art Directors, und seine Aufträge entsprachen in etwa den Arbeiten des Desktop Publishers von heute. | |
| Akzidenzschriften | In der Bleisatzära alle Schriften für Akzidenzdrucksachen. Diese wurden von Zeitungsschriften streng getrennt gehalten, da letztere durch das häufige »Stereotypieren« stark strapaziert und schnell abgenutzt wurden. In der Druckerei konnten also einige Schriftgrade derselben Schrift sowohl als Akzidenz- wie auch als Zeitungsschrift vorhanden sein. Die Unterscheidung bezog sich also lediglich auf den physischen Zustand der Lettern. | |
| Aldus Manutius | Eigentlich Aldo Manutio (1445-1515), venezianischer Buchdrucker der Renaissance; verwendete als erster eine kursive Druckschrift. Nach ihm ist die DTP-Software Aldus PageMaker (jetzt Adobe PageMaker) benannt. | |
| Aldus PageMaker | DTP-Software der Firma Adobe, besonders für Akzidenzdrucksachen und Anzeigen geeignet. | |
| Alinea | (a linea = von der Zeile). Neue Zeile; erste Zeile eines neuen Absatzes, optisch meist durch einen Einzug gekennzeichnet. Kommt eine solche Zeile beim Umbruch ans Ende einer Kolumne zu stehen, spricht man von einem »Schusterjungen«. | |
| Alinieren | Alinieren bedeutet, das man Objekte unterschiedlicher Eigenschaften (z.b. Grafiken, Texte) zueinander ausrichtet. So besitzen sie eine gemeinsame Bezugslinie. (links, rechts, oben, unten, Mitte, usw.) | |
| Anaxialer Satz | Asymmetrische Anordnung der Textelemente. | |
| Andruck | Der Andruck ist ein Verfahren, wo an einer Offset-Druckmaschine oder auf speziellen Andruckpressen eine geringe Anzahl des gewünschten Produkts auf Auflagenpapier vorab gedruckt wird, um einen Eindruck zu bekommen, wie die Drucksache später aussehen wird. Der hier entstehende Farbeindruck ist verbindlich, da die Umgebungsbedingungen dem späteren Auflagendruck entsprechen. Der Ausdruck auf dem Laserdrucker ersetzt für den DTP-Anwender heute weitgehend den Andruck in der Druckerei (Farbandrucke ausgenommen). Wenngleich ein Andruck genauer ist, wird heute aus Kostengründen häufig ein Proof eingesetzt. | |
| Anführungszeichen | Typographische Zeichen aus der Gruppe der Interpunktionen in Form von Gänsefüßchen „“ und Guillemets « » zur optischen Markierung von direkter Rede und Zitaten sowie zur Hervorhebung von Wortteilen, Worten oder Satzteilen. Manche deutsche Typografen ziehen die Guillemets den Gänsefüßchen vor – zumindest für Textelemente in Schaugrößen – da letztere optisch Löcher in die Zeile reißen. In verschiedenen Sprachen und Sprachkulturen haben sich unterschiedliche Konventionen der Verwendung gebildet: z.B. de „“ sowie » «,en “ ”, fr « », fi ” ”. Die seit Einführung der DTP-Software sich immer mehr verbreitende englische Markierungsweise muss aus orthotypografischer Sicht als nicht professionell gelten. Das aus dem Zeichensatz der Schreibmaschine stammende und in die Textverarbeitung übernommene – nun von manchen wissenschaftlichen Verlagen sogenannte »Internationale Anführungszeichen« in Form von senkrecht-stehenden Doppelstrichen ("Zollzeichen – ANSI 034) ist typografisch gesehen falsch. Seine Verwendung im Schriftsatz wird von professionellen Typografen (völlig zu Recht) scharf abgelehnt. | |
| Angeschnitten | Der Druck geht bis zum Papierrand der beschnittenen Drucksache. Dadurch größeres Papierformat notwendig. Wichtig ist beim Anlegen der Grafik, dass der Druck ca. 2-3 mm über die Papierkante hinaus reicht. | |
| Anlage | Marken zum genauen Ausrichten des Druckbogens in der Druckmaschine | |
| Anmutung | Assoziative Wirkung (individuelle Ausstrahlung) einer Schrift auf den Leser, z.B.steif, schwungvoll, romantisch, technisch, auch Kongenialität oder assoziative Wirkung genannt. | |
| ANSI-Code | Zeichensatz für Windows, stimmt für die Nummern 32 bis 127 mit dem ASCII-Code überein (ANSI = Abkürzung für American National Standards Institute) | |
| Anti-Aliasing | Anti-Aliasing ist ein Prozess, wo durch Glätten von harten Kanten z.b. bei Pixelgrafiken ungewollte Effekte, wie der Treppeneffekt vermieden wird. In der Bildbearbeitung werden so auch harte Übergänge bei Bildmontagen ausgeglichen. | |
| Antiqua | Bezeichnung für alle Schriften, die sich von der alten (so die wörtliche Übersetzung aus dem Lateinischen) römischen Buchstabenschrift her ableiten. Außer Fraktur- und Handschriften werden fast alle unsere Schriften – auch die serifenlose sogenannte Linear-Antiqua – mit diesem Begriff bezeichnet | |
| Antiqua | (dt. »Altschrift«, engl. Roman). Innerhalb der Schriftklassifikation unterscheidet man zwischen den Antiqua- und den Frakturschriften. Die Antiquaschriften werden als runder, »weiblicher« Schrifttyp empfunden. Zu ihnen gehören u.a. die Venezianische Renaissance-Antiqua, Französische Renaissance-Antiqua und Klassizistische Antiqua, die Barock-Antiqua, sowie die Serifenbetonte bzw. Serifenlose Linear-Antiqua (Egyptienne/Grotesk). Parallel dazu hat sich die Lateinische Schreibschrift entwickelt. Die Alternative zwischen Fraktur und Antiqua oder – wie es auch bisweilen hieß – zwischen deutscher und welscher Schrift wählen zu können, stellte sich in Deutschland schon bald nach der Erfindung des Buchdruckes. Noch im 15. Jahrhundert beginnt hier die Zweischriftigkeit bei der Herstellung von Büchern. | |
| Antiquasatz | Mengensatz, bei dem nur Antiquaschriften verwendet werden. | |
| Apostroph | Auf Höhe der Oberlänge stehendes, kommaförmiges Zeichen. Dient im Deutschen als Auslassungszeichen für einen oder mehrere Buchstaben und zur Markierung des Genitivs von Namen, die auf s, ss, ß, tz, z, x enden und kein Artikelwort bei sich haben. | |
| Artefakte | Bei JPEG-Formaten werden Bilder zur Verkleinerung der Datei komprimiert. Dies geschieht durch blockartige Zusammenfassung von Bildteilen ähnlicher Farbe. Bei zu starker Kompression wirken diese als Artefakte bezeichneten Kompressions-Blöcke äußerst störend. | |
| ASCII-Code | (= American Standard Code for Information Interchange); 7-bit-Codierung für 128 Zeichen, enthält nicht die europäischen Sonderzeichen; diese sind durch den 8-bit-ASCII-Code eingeschlossen, allerdings länder- und herstellerspezifisch, was bei einer Konvertierung berücksichtigt werden muss. | |
| Ästhetikprogramm | Programm oder DTP-Modul, das den Text (Satz) ästhetisch aufbereitet: Unterschneidung kritischer Buchstabenverbindungen (Kerning); optischer Randausgleich bei Bindestrich, Komma, Punkt und Anführungszeichen sowie bei Initialbuchstaben; Abrücken bestimmter Interpunktionen ( ; : ! ? ) vom vorhergehenden Buchstaben. In den gängigen DTP-Programmen ist meist nur das Kerning enthalten. | |
| Asymmetrische Typografie | Asymmetrische Anordnung der Textelemente. | |
| ATM | Abkürzung für das Font-Verwaltungsprogramm »Adobe Type Manager«. ATM ermöglicht die Verwaltung von Postscript bzw. Typ1 Schriften. | |
| Auflage | Anzahl der Druckexemplare | |
| Auflagenpapier | Papier, auf dem die gesamte Auflage gedruckt wird | |
| Auflösung | Die Anzahl der Bildelemente (Bildpunkte oder auch Druckpunkte) pro Längen- oder Flächeneinheit ergeben die Auflösung. Meistens werden sie auf die Längeneinheit inch (2,54 cm) in lpi, ppi, dpi ausgedrückt. Die Anzahl der vorhandenen Bildpunkte pro Längeneinheit entscheiden über die Detailgenauigkeit. | |
| Aufsichtsvorlage | Reproduktionsvorlage auf nicht oder nur gering lichtdurchlässigem Material, z.B. Papier, Karton (Gegenteil: Litho, Film, Daten) | |
| Aufzug | Bespannung des Druckzylinders beim Hochdruck. | |
| Ausbringen | Die Wortabstände einer Zeile so stark erweitern, dass eine weitere Zeile entsteht; Arbeitstechnik des Setzers in der Bleisatzära zur Vermeidung von Hurenkindern und Schusterjungen. | |
| Ausgang, Ausgangszeile | Letzte, mehr oder weniger ausgefüllte Zeile eines Absatzes. Wird in bestimmten Positionen als Umbruchfehler (Hurenkind) gewertet. Gegensatz. Alinea. Der Ausgang sollte in jedem Fall den Einzug der folgenden Zeile decken. | |
| Ausgleichen | Die optische Angleichung der Buchstabenzwischenräume vor allem beim Versalsatz (für Qualitätssatz aber auch bei Kleinbuchstaben in größeren Schriftgraden), die durch unterschiedliche Buchstabenbreiten und das Zusammentreffen von Buchstaben mit und ohne Fleisch (kritische Buchstabenverbindungen) notwendig ist. Ausgleichen geschah im Bleisatz vor allem nur durch Spationieren, in seltenen Fällen auch durch Unterschneiden (Kerning). Im DTP gibt es automatisch nur die Verkleinerung durch Kerning, was bei Versalsatz dazu führt, dass die Laufweite zu eng gesetzt ist. | |
| Auslassung | In der Werkstattsprache des grafischen Gewerbes: beim Setzen ausgelassenes Wort oder Zeile (Leiche). | |
| Ausrichtung | DTP-Terminus für Satzart; bezieht sich auf das Verhältnis der Zeilen zueinander und ihre Wirkung als Textblock. Sind alle Zeilen gleichlang und beginnen sie alle links an der gleichen Linie, spricht man vom Blocksatz; bei ungleich langen Zeilen entstehen die Flattersatzformen: linksbündig, rechtsbündig, zentriert/mitte, asymmetrisch/frei. | |
| Ausschießen | Beim Druck von mehrseitigen Broschüren und Büchern müssen die Seiten auf dem Druckbogen so angeordnet werden, dass sich nach der Weiterverarbeitung (Falzen, Zusammentragen) die richtige Reihenfolge der Seiten ergibt. | |
| Ausschließen | Formatierung einer Zeile auf die gewünschte Zeilenbreite mit typografisch schönem Ausgleich der Wortzwischenräume. | |
| Ausschluss | Im Bleisatz schriftbildloses Material (Blindmaterial) zum Füllen der Zeilen (Ausschließen), für Wortzwischenräume und zum Spationieren. Ausschluss gab es als feine Spatien, starke Spatien, Viertelgevierte, Drittelgevierte, Halbgevierte und Gevierte bzw. in 1, 1,5, 2, 3 und 4 Punkt sowie Halbgevierte und Gevierte. | |
| Außensteg | Mit Außensteg wird der äußere Rand links und rechts eines Formats bezeichnet, der nicht zum Satzspiegel gehört. | |
| Ausstatten | Innere und äußere Ausgestaltung eines Buches | |
| Austreiben | Textelemente einer Zeile durch starkes Spationieren der Buchstaben-und Wortabstände auf eine gewünschte Breite bringen. Ebenso wird das Vergrößern der Zeilenabstände (Durchschuss) zwecks Füllung der Seite als Austreiben bezeichnet. | |
| Auszeichnen | Hervorhebung einzelner Zeichenfolgen im Text. 1. optisches Auszeichnen zur raschen Erfassung des Hervorgehobenen (z.B. durch fetteren Schriftschnitt); wird besonders in Katalogen, Preislisten, Wörterbüchern, Lexika und wissenschaftlichen Werken praktiziert. Bei starkem Fettenunterschied als kontrastreiches Auszeichnen bezeichnet. 2. harmonisches Auszeichnen, bei dem die Grauwirkung (der Grauwert) des Satzspiegels möglichst beibehalten wird (z.B. durch Kursiv und Kapitälchen); besonders in belletristischen Werken genutzt. 3. originelles Auszeichnen, das die Grauwirkung ebenfalls beibehält, aber mit größerem Schriftgrad oder interessanter Schriftmischung arbeitet. |
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| Auszeichnung | Hervorgehobener Textteil, z.B. durch Fettdruck, Kursivdruck oder Unterstreichung. | |
| Auszeichnungsschrift | Im Bleisatz Bezeichnung für die Schriftschnitte kursiv, halbfett und fett, die zum Auszeichnen verwendet wurden. | |
| Auszug | In manchen DTP-Glossaren verwendeter Terminus für den über den linken Satzspiegelrand bzw. Spaltenrand hinausragende Zeilenanfang (= negativer Einzug) | |
| Autorenkorrektur | Nach Durchführung der Hauskorrektur dem Kunden zur Überprüfung vorgelegter Abzug mit endgültigem Layout. Wünscht der Kunde dann Änderungen, die vom ursprünglichen Manuskript abweichen, so wird die Autorkorrektur in.d.R. gesondert in Rechnung gestellt. | |
| Autotypie | Druckplatte beim Hochdruck, mit der durch Verwendung von Rastern Halbtöne und somit Bilder gedruckt werden können. Das Druckbild wurde fotochemisch auf Metallplatten übertragen. Die nicht zu druckenden Teile werden dann weggeätzt. | |
| Autotypische Rasterung | Flächenvariable Rasterung von Bildvorlagen durch Amplituden-Modulation, Bildhelligkeiten ergeben sich durch flächenmäßig unterschiedlich große Rasterpunkte mit gleichem Abstand. Bei der frequenzmodulierten Rasterung ergeben größengleiche Rasterpunkte in unterschiedlicher Anhäufung unterschiedliche Tonwerte | |
| Axiale Satzanordnung | Mittelachse; symmetrische Typografie
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